Unsere Fahrt nach Brüssel
im Oktober 2017

DFG Gütersloh und DFG Bielefeld boten gemeinsam eine Reise nach Brüssel an. Die Reise fand statt vom 29.9 bis 3.10.2017. Auf dem Programm standen ein touristischer Teil und ein politischer Teil! .
(Alle Fotos: Peter Hecker)


Die Stadtführung am ersten Tag fand bei herbstlichem Wetter statt, zum Teil im Bus, zum Teil zu Fuß.


Das Atomium ist ein Modell eines Eisenkristalls und wurde aus Anlass der Weltausstellung 1958 errichtet und vor etwa 10 Jahren renoviert. Es glänzt wieder prächtig.


Le Grand Place: der Platz wird beherrscht von Gebäuden im gotischen und barocken Stil und ist eines der Wahrzeichen der Stadt.


Galeries Royales Saint-Hubert, gebaut 1857 und 213 Meter lang, war das Vorbild vieler anderer überdachter Ladenzeilen.


Im Haus der Europäischen Geschichte wird den Besuchern die Möglichkeit geboten, sich mit geschichtlichen Prozessen und Ereignissen in Europa vertraut zu machen und kritisch darüber zu reflektieren, was diese Vorgänge für die Gegenwart bedeuten.


Zu unserem Abendessen in dieser Kneipe hatten wir drei Personen eingeladen, die in Brüssel leben und mit europäischen Gremien zu tun haben. Da sie verschiedener Nationalität waren, waren ihre Ein- und Ausblicke auf Europa auch recht unterschiedlich.


Der Sonntag Vormittag war dem touristischen Brügge gewidmet.



Kanäle durchziehen Brügge und die Architektur ist vom Backstein geprägt.


Am Sonntag Nachmittag waren wir in Ypern. Das Museum "In Flanders Fields" erinnert an den Ersten Weltkrieg. Der Name des Museums ist in Anlehnung an das Kriegsgedicht In Flanders Fields des Kanadiers John McCrae gewählt. Die stark zerstörte Stadt Ypern wurde teils originalgetreu, teils frei historisierend wieder aufgebaut.


In dem oben erwähnten Gedicht blühen die Mohnblumen über den Schlachtfeldern und sind hier zum Symbol geworden.


Der Montag gehörte den politischen Institutionen in Brüssel
Im Leopold Park stehen in Erinnerung an den ehemaligen Zoo an dieser Stelle Skulpturen zwischen den Entlüftungsschächten der Tiefgarage. Sie stellen Strauße dar, einer von ihnen wacht, die anderen stecken die Köpfe in den Boden. Dieser Park schließt sich an das Parlamentsgebäude an: stecken die Parlamentarier auch manchmal die Köpfe in den Sand? Wir hoffen nicht!


Eine Fotowand vom Parlament lädt zum Gruppenfoto ein.


Im Gebäude des Rats der Europäischen Union dürfen wir den Platz verschiedener Nationen einnehmen.


Die Europäische Kommission hat sich ein Besucherzentrum geschaffen.


Auch das Land NRW ist in Brüssel vertreten und wir haben uns über die Aufgaben informieren lassen.


Das Fernsehstudio der ARD in Brüssel: wir dürfen hinter die Kulissen schauen.


So geht das also mit der Technik!
Nach dreieinhalb Tagen in Brüssel und in der Umgebung kamen wir voller neuer Eindrücke und Informationen zurück nach Gütersloh und Bielefeld.